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Last modified:24.01.2020

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Österreichisch-ungarische Beziehungen

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The Austrian emperor Francis Joseph gave Hungary full internal autonomy, together with a responsible ministry, and in return it agreed that the Lindt Orange should still be a single great state for purposes of war and foreign affairs, thus Book Off Rar its dynastic prestige abroad. Dies geschah nunmehr im eigenen Recht Ungarns und nicht mehr in Ableitung aus der österreichischen Kaiserwürde. Sigl The dynamic Pest grew into Hungary's administrative, political, economic, trade and cultural hub.
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Konsul, der in seinen Aufgaben unter anderem durch eine kleine militärische Garnison unterstützt wurde. An öffentlichen Gebäuden befand sich auf dem Gebiet der Konzession neben dem Konsulat und der Kaserne noch ein Gefängnis, eine Schule, ein Theater sowie ein Krankenhaus.

Mit der Kriegserklärung Chinas an die Mittelmächte im August wurde das Territorium wieder dem chinesischen Staat einverleibt. Eine gemeinsame Verfassung des Doppelstaates gab es nicht.

Die legistische Grundlage der Donaumonarchie bildeten die drei folgenden Gesetze, die — gleichlautend — in Österreich und Ungarn Gültigkeit hatten:. Die Delegationsgesetze Österreichs und Ungarns legten fest, welche Angelegenheiten die beiden Staaten gemeinsam zu führen hatten.

Das Zoll- und Handelsbündnis mit gemeinsamer Währung, gegenseitiger Niederlassungsfreiheit und gegenseitiger formloser Anerkennung von Unternehmens- und Patentregistrierungen war eine freiwillige Vereinbarung der beiden Staaten.

Dies geschah nunmehr im eigenen Recht Ungarns und nicht mehr in Ableitung aus der österreichischen Kaiserwürde. Diese Konstruktion wurde als Realunion bezeichnet.

Der nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich des Jahres am November vom Kaiser und König festgelegte Herrschertitel und Staatsname:.

Die Verwendung des Namens Österreich erfolgte in der inländischen Staatspraxis sparsam, wohl aus Rücksicht auf die nichtdeutsche Mehrheit im Kaisertum Österreich.

Einerseits regelte das Staatsgrundgesetz vom Erst wurde dies auch offiziell so bestimmt. Österreich-Ungarn hatte als Ganzes keinen Regierungschef :.

Jede Reichshälfte hatte zusätzlich noch ein eigenes Landesverteidigungsministerium, das für die jeweilige Landwehr — kaiserlich-königliche Landwehr beziehungsweise königlich ungarische Landwehr — zuständig war.

Gemeinsame Gerichte für beide Reichsteile bestanden aber nicht. Jede der beiden Reichshälften hatte von an ihren eigenen Ministerpräsidenten , der wie seine Minister vom Monarchen ernannt und enthoben wurde.

Insbesondere in der österreichischen Reichshälfte wechselten die Amtsträger ab den frühen er Jahren häufig; nur wenige Politiker konnten prägenden Einfluss gewinnen:.

Das Militärsystem der österreichisch-ungarischen Monarchie und in den beiden Teil- Staaten ruhte seit auf dem Prinzip der universellen und persönlichen Verpflichtung jedes Bürgers, Waffen zu tragen.

Die Streitkräfte bestanden aus dem gemeinsamen Heer k. Armee , den Landwehren beider Staaten und der Kriegsmarine.

Oberbefehlshaber war der Kaiser von Österreich und König von Ungarn, der z. Kriegsministerium unterstellt, die fachliche Leitung hatte der Generalstabschef, der dem Monarchen direkt berichtete.

Die beiden Landwehren unterstanden dem Landwehrministerium Cisleithaniens bzw. Eine umfassende Umstrukturierung der gemeinsamen Armee kam erst im Ersten Weltkrieg von bis zustande.

Die österreichisch-ungarischen Streitkräfte zerbrachen wie die Doppelmonarchie Per Oktober erklärte Ungarn die Beendigung der Realunion mit Österreich und machte damit die gemeinsamen Strukturen und Aufgaben, die seit bestanden hatten, obsolet.

Ungarn richtete ein eigenes Kriegsministerium ein und rief die ungarischen Regimenter unverzüglich von der italienischen Front zurück. In den Volkszählungen wurde in Österreich-Ungarn die Umgangssprache ermittelt.

Juden gaben in Altösterreich meist Deutsch als Umgangssprache an, ebenfalls Beamte, die zwar Deutsch nicht als Muttersprache hatten, aber durch den Einsatz im Verwaltungsapparat vorwiegend deutsch sprachen.

Exakte Zahlen über die nationale Zuordnung existieren nicht. Siehe auch: Böhmischer Sprachenkonflikt. Die jüdische Bevölkerung hatte in Österreich-Ungarn im Vergleich zu den Ländern im Osten und Südosten, trotz des zunehmenden Antisemitismus weitgehend Toleranz erfahren.

Die Juden in der Monarchie waren unter der langen Herrschaft Franz Josephs emanzipiert worden und betrachteten ihn als Schutzherr. Sogar eine philosemitische Neigung wurde ihm zugeschrieben.

In einem Europa der sich bildenden Nationalstaaten, in dem der Nationalismus als absolut stärkste politische Kraft empfunden wurde, entwickelte sich der übernationale Vielvölkerstaat in den Augen der meisten Europäer, aber auch vieler seiner Bewohner, immer mehr zu einem lebensunfähigen Anachronismus.

Die Frage, ob das Nationalitätenproblem des Habsburgerreiches überhaupt lösbar war, wird in der Forschung grundsätzlich eher bejaht als verneint.

Reformkonzepte zur Rettung der Monarchie wurden einige entwickelt, oft undurchführbar und unpraktisch. Eines dieser Konzepte wurde sogar durchgeführt: der Ausgleich mit Ungarn.

Die Verwirklichung des Dualismus war aber aus der Not geboren, in welche die deutsche Vorherrschaft in Österreich, nach den Niederlagen im italienischen und im Deutschen Krieg, geraten war.

Mit Deutschland und Italien waren zwei neue Nationalstaaten entstanden, in der Donaumonarchie wurde nur ein reiner Machtausgleich mit den Magyaren durchgeführt.

Die Herrschaft über die übrigen Völker der Monarchie, die eine Mehrheit in der Bevölkerung ausmachten, wurde zwischen ihnen und den deutschen Österreichern zweigeteilt.

Die Ungarn hatten also, als die entwickeltste Nation neben den Deutschen, ebenfalls eine Vorrangstellung erhalten, die sie in den folgenden Jahrzehnten auch am zähesten und unnachgiebigsten verteidigten.

Ungarn wurde bis zum endgültigen Zusammenbruch der Monarchie, durch seine Politik der Zwangsmagyarisierung und sein undemokratisches Wahlrecht, sogar einer der reaktionärsten Staaten Europas.

Ungarn war ein Pseudo-Nationalstaat , er wurde trotz seiner gemischten nationalen Zusammensetzung wie ein Nationalstaat regiert. Da auch in der österreichischen Reichshälfte die Verhältnisse, insbesondere zwischen Deutschen und Tschechen, immer schlechter wurden, wurden die Forderungen nach Umgestaltung der Monarchie immer dringender.

Der Trialismus schloss allerdings eine umfassendere Lösung des Nationalitätenproblems aus. Die österreichische Nationalitätenfrage war jedoch so verwickelt, dass die Behandlung einer dieser Fragen offensichtlich die aller anderen beeinflusste.

Hatte der Trialismus, neben kroatischen konservativen Kreisen, zeitweise auch den Thronfolger Franz Ferdinand als Förderer, so entwickelten sich dessen Reformpläne aber bald in die Richtung einer umfassenden Föderalisierung.

Seine gegen Ungarn gerichteten Pläne bezogen sich in erster Linie auf die ungarischen Nationalitäten, nicht weil sie sozial und politisch benachteiligt waren, sondern weil er sie für staatstreu hielt.

Dieses Ziel konnte der vorerst von Franz Ferdinand favorisierte Kronländerföderalismus, der keinerlei Rücksicht auf ethnische Verhältnisse nahm, jedoch kaum verwirklichen.

Franz Ferdinand legte sich technisch nie auf einen dieser Pläne fest, seine Absichten widersprachen einander manchmal und waren häufig verschwommen.

Er verfolgte einen Zickzackkurs zwischen einem ethnischen und einem historisch-traditionellen Föderalismus, kam zuweilen wieder auf den Trialismus zurück und vertrat eine Art von verwässertem Zentralismus.

Das bekannte Personalitätsprinzip Karl Renners sah eine territoriale Gliederung in Kreise vor, wobei sich der autonome Status auf die einzelnen Individuen bezog.

Im Wesentlichen hat sich der Nationalitätenkampf vor selbst in seinen radikalen Formen, mit Ausnahme der alldeutschen, serbischen und zum Teil italienischen und ruthenischen Propaganda, doch vorwiegend mit der Reform des Reiches befasst und nicht mit den Zielen und Methoden, die zu seiner Auflösung führen sollten.

Aber vom Zustandekommen eines wirklich allseits befriedigenden nationalen Ausgleichs war die Monarchie noch weit entfernt. Der Historiker Pieter M.

Judson argumentiert, dass nationalistische Propaganda in Österreich-Ungarn im Wesentlichen nur von Teilen der jeweiligen nationalen Bildungseliten betrieben worden sei und bis zum Ersten Weltkrieg bei der breiten Bevölkerung kaum Wirkung entfaltet hätte.

Nach dem Ausgleich mit Österreich kam es innerhalb der ungarischen Reichshälfte zu einem ungarisch-kroatischen Ausgleich , in welchem Kroatien und Slawonien eine beschränkte Autonomie zugestanden wurde.

In den anderen Teilen Ungarns nahmen die Spannungen unter den Volksgruppen jedoch zu. Gründe für diese Spannungen waren sowohl die Magyarisierungspolitik der ungarischen Regierung als auch die Zunahme der Intoleranz der Nationalitäten untereinander.

Im Gegensatz zu den im Königreich Ungarn lebenden Minderheiten wie Slowaken oder Rumänen hatte der Nationalismus der Magyaren die Staatsmacht auf seiner Seite und war somit in der stärkeren Position, obwohl die ethnischen Ungarn nur etwa die Hälfte der Bevölkerung stellten.

Die Umsetzung der an sich liberalen Minderheitengesetzgebung hatte in einer solchen Atmosphäre kaum Erfolg. Doch diese Regelung wurde oft nicht in die Tat umgesetzt, und die Minderheiten sahen sich Assimilierungsversuchen ausgesetzt.

Bereits im Revolutionsjahr ergriffen slowakische Angehörige des ungarischen Parlaments die Initiative, um sich beim Kaiser Unterstützung gegen die Magyarisierungspolitik zu holen.

Gefordert wurde die Föderalisierung Ungarns, die Konstituierung einer ethnisch-politischen Einheit, die Festlegung der slowakischen Grenzen, ein eigener Landtag, eine slowakische Nationalgarde, nationale Symbole, das Recht auf Gebrauch der slowakischen Sprache, allgemeines Wahlrecht und eine gleichberechtigte Vertretung im ungarischen Parlament.

Die Magyaren jedoch sahen dadurch ihre Machtstellung in Oberungarn , wie sie die heutige Slowakei nannten, in Gefahr und reagierten mit Kriegsrecht und Haftbefehlen gegen die slowakischen Nationalführer.

In Wien und Böhmen wurden slowakische Exilregierungen errichtet, die Hoffnungen der Slowaken wurden aber enttäuscht. Der Ausgleich von lieferte die Minderheiten nun völlig der Magyarisierungspolitik Budapests aus.

Zwischen und hatten die Slowaken keine eigenen Abgeordneten im ungarischen Parlament, auch danach waren es im Verhältnis weniger, als ihr Bevölkerungsanteil ausmachte.

Versuche Budapests vor und während des Ersten Weltkriegs, dem serbischen und rumänischen, auf Expansion bedachten Nationalismus mit Zugeständnissen entgegenzuwirken, kamen zu spät.

Zwischen und stieg der Prozentsatz der sich als Magyaren bekennenden Bürger Ungarns ohne Kroatien von 44,9 auf 54,6 Prozent.

Damit wurde die reaktionäre Struktur des Vielvölkerstaates Ungarn zementiert. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen.

Etwa 1,8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichshälfte und etwa 1,7 Millionen aus der transleithanischen Hälfte.

Der Rest verteilte sich auf andere Länder. Die Regierungen Österreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsfähige Männer befanden.

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1 Kommentare

Vulabar · 24.01.2020 um 19:41

Nimm in den Kopf nicht!

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